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Wer Spitze ist, hat es nicht weit zur CLOUD! – Wie flexible CLOUD Lösungen zu mehr unternehmerischen Spitzenleistungen führen

was zeichnet Spitzenunternehmen aus? Disziplin, Leistungsbereitschaft, Erfahrung, Zielorientierung, Risikobewusstsein, Durchsetzungsvermögen. Spitzen-Unternehmen wissen genau, in welchen Bereichen ihre Kompetenzen wirkungsvoll unterstützt werden müssen, um noch besser zu werden. Es ist vergleichbar dem Streben nach sportlichen Höchstleistungen. Wie beim Bergsteigen geht es darum, den Gipfel zu erreichen: Mit der richtigen Route, der richtigen Ausrüstung und dem richtigen Team.

Unternehmer, IT-Experten und Anbieter sind sich sicher: CLOUD Lösungen leisten einen wichtigen Beitrag, um dauerhaft die unternehmerischen Spitzenleistungen zu unterstützen. Aber wie sieht die richtige Route zur CLOUD aus? Welche Voraussetzungen sind im eigenen Unternehmen und beim Provider erforderlich? Wie stellen Sie das richtige Team zusammen, das mit Blick auf die eigenen Anforderungen das Beste aus den Möglichkeiten heraus holt? 

Ab in die Cloud? Oder lieber nicht? Machen Sie den ultimativen Check und finden es heraus! Wo kann man wirklich Kosten sparen und was ist unbedingt zu beachten? Deutscher Datenschutz vs. Safe Harbour. Wie sicher sind meine Daten? Wem gehören meine Daten, wenn ich Microsoft Office 365 oder Google Apps for Business nutze? Wie funktioniert die öffentliche Verwaltung in Los Angeles mit Google Apps? Facebook als Plattform für Unternehmen? Was soll das? Wie geht das? SAP Business By Design vs. konventionelle ERP-Lösungen. Was ist die beste Lösung?

Lassen wir mal die Frage beiseite, ob Unternehmen in Social Media wie Xing, Facebook oder Twitter aktiv sein sollen (klar sollten sie, spielt hier aber keine Rolle). Worum es hier geht, sind deren Mitarbeiter, denn derer viele sind in Netzwerken unterwegs - privat. Das geht den Arbeitgeber nichts an (Privatsphäre!). Eigentlich. Denn wenn der Arbeitgeber erkennbar (oder kombinierbar) ist, trägt der Mitarbeiter die Fackel seines Unternehmens. Ob er das möchte oder nicht. Mit dieser Fackel kann er zum Botschafter oder zum Brandstifter werden. 

Beispiel 1:
Ein hochmotivierter Mitarbeiter beginnt unter dem Firmennamen zu twittern. 
Beispiel 2:
Eine Mitarbeiterin gibt ihre Firmen-Mailadresse auf einem Dating-Portal an.
Beispiel 3:
Ein Bankazubi bekennt sich zu Joints und gewaltverherrlichendem Rock.

Die Liste ließe sich beliebig verlängern - wir lernen: Es gibt jede Menge Schnittflächen, wo die privaten Interessen des Arbeitnehmers auf die berechtigten Interessen des Arbeitgebers prallen. Und wo von beiden Seiten viel Medienkompetenz verlangt wird. 


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Dipl.-Ing. (FH) Ralf Zöbisch

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